Antimilitarismus

Pressemitteilung zur Kundgebung vom 18.11.

Krieg beginnt hier!

Im Zuge einer Mobilisierung für den internationalistischen Block auf der Demonstration gegen die zweite Petersburger Afghanistan-Konferenz in Bonn am 03.11.11 rief das Internationalistische Aktionsbündnis Frankfurt (IAF) zu zwei Aktionen am Abend des 18.11.11 auf. Kundgebung am
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Redebeitrag zur Comerzbank am 18.11.

Krieg beginnt hier!
Sehr plakativ ausgedrückt meint das: “Deutsche Waffen -deutsches Geld morden mit in aller Welt.“ Dieser Satz hat eine grausame Historie und so war das Ziel der Alliierten 1945 – nach dem Sieg über das faschistische Deutschland – die großen deutschen Rüstungskonzerne und Banken, die in einem Militärisch-Industriellen-Komplex fusioniert waren, ein für allemal zerschlagen werden. Doch schon 1959 wurde der BRD von den Westalliierten gestattet wieder Waffen zu produzieren und zu exportieren. Das Who Is Who der Bundesrepublikanischen Rüstungsindustrie liest sich wie die Blaupause der Wehrmachtsausrüster. Krupp, Thyssen, Rheinmetall, Diehl, Heckler und Koch, Daimler und Deutsche Bank, um nur einige zu nennen. Heute ist Deutschland weltweit der drittgrößte Waffenexporteur bei den konventionellen und bei den Handfeuerwaffen, denen die meisten Menschen zum Opfer fallen.
Deutschland ist weltweit an Kriegen beteiligt, indirekt wo „nur“ deutsche Waffentechnik zum Einsatz kommt oder direkt, oftmals auch verdeckt, wo Deutschland selber aus geostrategischen, machtpolitischen und ökonomischen Gründen Krieg führt. Aktuell befindet sich die Bundeswehr in einem grundlegenden Umstrukturierungsprozeß hin zu einer hochmodernen effizienten und dabei abgespeckten professionellen Interventionsarmee.

Doch warum stehen wir hier – vor der Zentrale der Commerzbank in Frankfurt,
wir wollen hier über die Rolle der Commerzbank in Hinblick auf Tod und Verderben sprechen: (mehr…)

Krieg beginnt hier!

Kommt am 18.November 2011, um 17 Uhr zum Willy-Brandt-Platz
solidarisiert euch mit dem internationalistischen Kampf gegen imperialistische Kriege und Kapitalismus. (mehr…)

Bus zur Afghanistan-Demo in Bonn


Abfahrt: Samstag den 3.12. 9 Uhr, DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69
Rückkehr aus Bonn nach Abschlusskundgebung ca 16 Uhr),
Karten für den Bus (sowie Solitickets ohne Platz im Bus) bekommt ihr für 12,00 / 6,00 Euro bei der Fraktion Die Linke im Römer; Tel.: 069/959-2909 12 (10-18 Uhr) ,E-Mail: info@dielinke-fraktion.frankfurt.de.
Oder im Wahlkreisbüro von MdB Christine Buchholz bei Nathalie Dreibus; Allerheiligentor 2-4, 60311 Frankfurt Tel.: 069/97097964
E-Mail: christine.buchholz@wk2.bundestag.de
Internet:

Redebeitrag zu Rüstungsexporten in die Türkei vom 16.09.2011

Wir stehen hier vor der staatseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau. Der deutsche Staat ist über Hermesbürgschaften, Investionsgarantien und Kredite der staatseigenen KFW-Bank für die deutsche Rüstungsindustrie unmittelbar am schmutzigen Krieg gegen die kurdische Zivilbevölkerung und die PKK beteiligt.

Die BRD und der Nato-Partner Türkei verbindet eine besonders enge Waffenbrüderschaft. Als es der BRD nach dem Zweiten Weltkrieg seitens der Westalliierten ermöglicht wurde wieder Waffen zu produzieren und zu exportieren, gehörte die Türkei zu ihren ersten Kunden. Innerhalb der Nato mauserte sich die BRD zum Hauptwaffenlieferanten für den türkischen Staat. (mehr…)




IMK-Infoveranstaltung